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Die Schlacht von Hammer und Schild ist der beginn der Siebten Ära. Seit ihr existieren die heutigen geographischen Verhältnisse.

Exposition Bearbeiten

Gabriel, Heerführer der Engel, und Luzifer, Heerführer der Dämonen, beauftragten, ohne zu ahnen, dass sie beide den selben Einfall hatten, Taanyth, ihnen eine Rüstung, eines Heerführers würdig, zu fertigen.

Taanyth kam obgleich unfreiwillig beiden Bitten nach und stellte beide Rüstungen, makellose Werke von enormer Kraft, her. Doch als Luzifer seine Rüstung von Taanyth holte, bemerkte er die zweite, die ebenso gut war, wie seine eigene, und fragte den Meisterschmied wessen Rüstung diese sei. Taanyth antwortete wahrheitsgemäß und sagte sie gehöre Gabriel, von den Engeln. Luzifer brannte nun in Zorn und in seiner Wut ergriff er den mächtigen Streithammer von Taanyth und erschlug einige Yvis. Gerade, als er sich gegen Taanyths Tochter wandte, traf Gabriel ein und stellte sich Luzifer in den Weg. Er verwehrte Luzifer diesen Mord, denn er hatte ihn schon oft im Ringen besiegt. Zornig ging Luzifer von dannen und stahl Taanyths Hammer.

Zum Dank für das Leben seiner Tochter überreichte Taanyth Gabriel seinen Schild, welcher meisterlich gefertigt worden war.

Die Schlacht von Hammer und Schild Bearbeiten

Einige Zeit später standen sich nun also Gabriel und Luzifer mit Taanyths Hammer und Schild gegenüber. Beide von solch perfekter Herstellung, dass sie bei ihrem ersten Zusammenstoß eine Macht entfesselten, die die Erde zerriss, Berge spaltete und Bäume entwurzelte. Die Welt, wie sie bisher bestanden hatte, war gespalten worden in viele Kontinente von jeder Größe und jedem Ausmaß.

Die Schlacht fand in den damaligen Steinernen Wolken statt, doch durch die Macht von Taanyths Hammer und Schild verloren einige Berge ihr Gleichgewicht, fielen hinab und bildeten so das Gebirge, welches wir heute als die Gefallenen Wolken kennen.