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Der Mathavarit besaß einst vier Monde von denen jedoch einer als verschollen gilt (siehe 'Tempel und Monde'). Sie sind Teile des Mijoviten, die von Stein und Staub ummantelt sind. In ihnen sind die vier Großen Kräfte Nea, Amon, Dela und Pas verankert, die als Monde aus dem Mijovit ausgelagert wurden um die anderen Kräfte nicht zu dominieren. Ihre Macht ist dadurch geschmälert was ein Gleichgewicht der Kräfte erzeugt; alle zehn sind gleich stark.

Die Macht von Nea ist deshalb heute die größte, weil der Mond von Nea wieder im Mijoviten ist. Nea ist somit in der 7. Ära nach Thamil die mächtigste Kraft.

Konstellation Bearbeiten

Auf jeder der vier Seiten des Mathavariten befindet sich ein Tempel, welcher mit einem der vier Monde in Verbindung steht. Diese Tempel sind den vier Kräften Amon, Dela, Pas und Nea, dessen Tempel jedoch zerstört und der betroffene Mond seitdem verschwunden ist, geweiht.

Tempel und Monde Bearbeiten

Die Mondtempel auf dem Mathavariten scheinen in Wechselwirkung mit den Monden zu stehen und die Bewegungen der Monde scheinen von dem Mijoviten über die Tempel gesteuert zu werden.

Durch die Tempel lassen sich Tore in den Mijoviten öffnen, sodass die Monde in den Apparat eingezogen und an ihrer ursprünglichen Stelle eingegliedert werden.

So verschwand der Mond des Nea im Inneren des Mathavariten, als die Engel in Leritos einfielen und versuchten den Tempel zu steuern - Leritos öffnete sich; die Oberfläche wurde verwüstet und viele Lebensformen fanden ihr Ende als der Mond im Planeten verschwand.

Wächter Bearbeiten

Auf jedem der Monde befindet sich ein uraltes Wesen, welches Meister der Kraft des betroffenen Mondes ist. Auf dem Pas-Mond befindet sich beispielsweise ein Großmeister der Kraft Pas, welcher die Mondoberfläche ständig verändert, um etwaige Eindringlinge fernzuhalten.

Auf dem Mathavariten befinden sich die Ekanen, welche einst geschaffen wurden um die Tempel gegen Angreifer zu schützen und sie zu pflegen, doch mit der Zeit vergaßen die Ekanen ihre Aufgabe und verstreuten sich über die Kontinente. Die Tempel blieben verlassen zurück und begannen vortan ungeschützt zu verfallen oder von anderen Kreaturen besetzt zu werden.