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Ottokar war einst ein Baumling-Magier und ist zum Geist des Pilzwaldes geworden.

Mit den Jahren hat er gelernt die Kraft Nea nahezu perfekt zu beherrschen.

Seine Geschichte Bearbeiten

Ottokar war einst ein junger Baumling-Magier der große Faszination an den Yvis fand. Er machte sich auf den Weg Yvis zu finden und mehr über ihre Kultur zu lernen. Auf seinen Reisen hörte er Gerüchte über eine Stadt der Yvis, welche den Namen Ansodh tragen soll und er beschloss zu dieser Stadt aufzubrechen. Auf seinem Weg nach Ansodh musste Ottokar einen dichten, von vielen kleinen und großen Pilzen geprägten, Wald passieren. Am Ende seiner Reise stieß er auf die Ruinen einer alten verlassenen Stadt und traf auf einige Masaruma, welche ihn um Hilfe im lokalen Kampf gegen die Nabuna baten.

Die Nabuna verrieten ihre Schöpfer und versuchten nun auch die Masaruma aus Ansodh zu vertreiben.

Ottokar hatte Mitleid mit den Masaruma und erhoffte sich einiges über die Yvis zu erfahren, wenn er ihnen helfen würde. So drang Ottokar in die Tiefen Ansodhs vor und stieß auf die Hallen, in denen die Yvis mit der Kraft Exiva experimentierten.

Ottokar, von der Kraft Exiva durchtränkt, begann an Ort und Stelle zu verwurzeln und mit den Flechten, welche sich über Ansodh und den Pilzwald erstreckten, zu verwachsen. Die Seele Ottokars ging in die umliegende Natur über und er war fortan in der Lage mit allen Masaruma zu kommunizieren, die sich in Reichweite der Flechten befanden.

So gelang es Ottokar, als "Gehirn" des Waldes, die Masaruma zu organisieren und die Nabuna aus Ansodh und Umgebung zu vertreiben.

Heute befindet sich seine sterbliche Hülle irgendwo in den Untiefen Ansodhs und sein Geist ist unsterblich zu einem Teil des Waldes geworden.

Die Absichten Ottokars Bearbeiten

Einst wollte er alles über die Yvis erfahren, doch er fand seine Bestimmung in dem Schutz der Schöpfungen der Yvis.

Er ist wissbegierig und ihm ist sehr viel daran gelegen seinen Wald und alles Leben in diesem zu schützen.

Ottokar ist misstrauisch gegenüber Eindringlingen seines Waldes und organisiert die Masaruma, um alle potenziellen Bedrohungen so schnell wie möglich zu beseitigen.

Die Bardin Malukah Bearbeiten

Eines Tages gelangte eine Bardin an den Pilzwald. Sie trug den Namen Malukah und war fasziniert von der Beschaffenheit des Waldes. Sie wollte unbedingt mehr über diesen Wald erfahren und drang immer weiter in ihn ein.

Normalerweise würden die Meisten Lebensformen unmittelbar von dem Wald bekäpft werden, indem giftige Dämpfe sie ersticken, sich Teile des Bodens auftun und die Eindringlinge verschlingen oder indem einige Masaruma die Eindringlinge umzingeln und töten.

Malukah spielte auf ihrer beseelten Laute Tanvadya jedoch eine derart bezaubernde Melodie, dass der Wald um sie herum erstarrte und der Musik lauschte. Ottokar war von Malukah unheimlich fasziniert, sodass er einige der ältesten Masaruma darum bat Malukah zu seinen sterblichen Überresten zu führen und zwischen den beiden zu vermitteln.

Malukah, welche zunächst von der Erscheinung der Masaruma überwältigt war, nahm die Einladung an und erzählte Ottokar von Majuna Traka und all ihren anderen Erlebnissen. Im Gegenzug erzählte Ottokar ihr seine Geschichte und die Geschichte dieses Waldes. Später verfasste Malukah die Ballade vom Ottokar, basierend auf den Erzählungen Ottokars.