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Taanyth (gespr: Ta-Anith) ist der wohl bekannteste der Yvis, was er nicht nur seinem noch immer währenden Leben als einer der Letzten seiner Art, sondern auch seinem Ruf als bester Schmied aller Zeiten zu verdanken hat.

Der Erhalt der Unsterblichkeit Bearbeiten

Als Imitel Verrat unter den Yvis säte berief er sich auf seine innere Stärke und Moral.

So widerstand er dem Verrat, der Gier und dem Neid. Mit allen, die ihm folgten, lebte er von nun an im Tempel des Finus, wo niemand sie angreifen würde. So überdauerten Taanyth und seine Leute, unter ihnen war auch der Hexer Yggdram und der Gelehrte Thamil, den Krieg und behielten ihre Unsterblichkeit, während sie Tauvis und Naeryns Volk verwehrt wurde.

Schaffen Bearbeiten

Taanyths Schmiedekünste sind unangefochten. Zu seinen bekanntesten Schöpfungen zählen sein Hammer und sein Schild, die später von Gabriel und Luzifer geführt wurden, sowie deren Rüstungen.

Familie Bearbeiten

Unter den Yvis, die zum Tempel zurückkehrten, war eine, die seine Gemahlin werden sollte. Sie hatten eine Tochter. Seine Frau war, aus Naeryns Volk, sterblich. Die Tochter jedoch besaß das Blut der Unsterblichkeit.