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Vrisksa sind Ents, die in ihrer Erscheinung Bäumen ähneln.

Allgemeine Informationen Bearbeiten

Alle Vrisksa in T stammen von Majuna Traka ab.

Die Vrisksa hören nie auf zu wachsen, wodurch die Ältesten unter ihnen sogleich die größten und mächtigsten sind.

Sie sind in der Lage ihren Körper nach ihren Wünschen zu formen, doch dieser Prozess nimmt viel Zeit in anspruch.

Je größer und massiger ein Vrisksa ist, desto langsamer kann er sich bewegen.

Ihr Holz dient der Herstellung robuster Waffen und Möbel.

Ihre Knollen verleihen eine kurzweilige erhöhte physische Resistenz.

Ab einem Alter von etwa 5000 Jahren sind die Vrisksa so massig, dass es ihnen nicht mehr möglich ist sich fort zu bewegen. Sie verwurzeln an ihrem Standpunkt, sind aber immernoch in der Lage ihre Körper nach Bedarf zu formen.

Es gilt als die höchste Ehre ein Geschenk durch einen der ältesten Vrisksa zu empfangen. Diese lassen spezielle Gegenstände wachsen und übergeben sie auserwählten Geschöpfen.

Die Vrisksa tragen mächtige und alte Seelen in sich, sind jedoch in der Lage diese in Setzlingen und Gegenständen weiterzugeben.

Heimat Bearbeiten

Die Vrisksa sind in den Wäldern Aurotias heimisch. Einst waren sie auf gesamt T verbreitet, doch aufgrund der hohen Nachfrage von Vrisksaholz und dem illegalen Handel ihrer Knollen, wurden sie größtenteils ausgerottet.

Beziehung zu den Vanari Bearbeiten

Die Vrisksa schlossen sich in kleineren Gruppen, bis zu zwei Dutzend ihrer Art, zusammen um ihrer Ausrottung zu entgehen und traten eines Tages mit dem naturverbundenen Volk der Vanari in Kontakt. Die Vrisksa boten den Vanari Schutz und Heimat in ihren Kronen und auf ihren Körpern im Austausch für den Schutz des Waldes durch die Vanari.

Die Vanari bauten ihre Häuser im Geäst der Vrisksa, welche sich als wandelnde Städte durch das Gebiet von Magadar bewegen.

Für besondere Leistungen verleihen die ältesten Vrisksa den Anführern der Vanari besondere Güter, welche aus ihrem Leib geboren wurden.

Gattungen Bearbeiten

Die Vrisksa können unterschiedlichste Gestalten annehmen und so teilten sie sich mit der Zeit in verschiedene Arten auf. Einige ähneln Tannen, andere ähneln Birken, doch am weitesten verbreitet sind Eichen. Am seltensten sind Blutbuchen.

Die tannenähnlichen Vrisksa verbreiten einen beruhigenden Duft und nutzen ihre Harze zur Heilung verwundeter Pflanzen und Tiere.

Die birkenähnlichen Vrisksa sind kleiner und flinker als die meisten Vrisksa und in der Lage ihr Geäst kunstvoll zu verflechten.

Die eichenähnlichen Vrisksar sind besonders robust, wodurch sich ihr Geäst besonders für Straßen oder als Gerüst für größere Bauten eignet.

Die blutbuchenähnlichen Vrisksa sind in der Lage das Mondlicht an ihrer Rinde zu reflektieren. Ihre Äste leuchten silbern in der Nacht.

Spezielle Vrisksa Bearbeiten

Diese Vrisksa zeichnen sich durch ein sonderbares Verhalten oder sonderbare Eigenschaften aus.

  1. Majuna Traka
  2. Vilo Naso