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Bei wandelnden Städten handelt es sich um einen Zusammenschluss von Vrisksa die es anderen Spezies ermöglichen auf ihnen zu leben.

Auf T gibt es solche nur in Magadar, da die Vrisksa andernorts für ihre Knollen gejagt werden.

Struktur Bearbeiten

Die wandelnden Städte bestehen aus ein bis zwei Dutzend Vrisksa.

Die Ältesten befinden sich in der Mitte und die Jüngeren tummeln sich ringförmig um diese.

Die alten Vrisksa geben die Richtung an, in welche die Stadt zieht und alle Vrisksa gehorchen.

Um die Füße der Vrisksa lassen die Vanari ihre Kuh-, Schafs- und Pferdeherden grasen.

Besonderheiten Bearbeiten

Aurotia ist die größte wandelnde Stadt auf T, jedoch bewegt sie sich nicht mehr fort.

Als Lichtquellen dienen fluoreszierende Moose und eine spezielle Art der Vrisksa, deren Rinde Mondlicht reflektieren kann, wodurch sie zu leuchten scheinen.

Städte der Vanari Bearbeiten

Die Vanari sammeln Totholz um ihre Gebäude auf den Vrisksa zu errichten. Die Vrisksa besitzen die Fähigkeit dieses zu einem Teil von sich zu machen und wieder zu beleben.

Innerhalb der Städte wird sich mit Flaschenzügen und Seilbahnen von Vrisksa zu Vrisksa fortbewegt. Große Äste dienen als Straßen und gewaltige Astlöcher als Wohnhöhlen. Da die älteren Vrisksa ihr Äußeres nach belieben zu formen vermögen, sind sie in der Lage komplexe Wassersysteme zu schaffen.